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Pilgerfahrt
nach Lourdes
Eine
Gruppe aus dem Pfarrverband Herrieden pilgerte nach Lourdes. Die
geistliche Leitung hatte Stadtpfarrer Peter Wenzel. Die
vorbereitende Organsiation übernahm Pfarrsekretär Josef
Wahler. Vor Ort wurden die Pilger von Gräfin Maria von Clary,
Mitglied des Malteserordens und Freifrau Renate von
Franckenstein, die dem deutschen Ritterorden angehört, betreut.
Zur gleichen Zeit fand auch die Internationale Soldatenwallfahrt
mit Tausenden von Soldaten aus über 40 Ländern statt. Auf dem
Wallfahrtsprogramm der Herrieder Gruppe standen unter anderem
die Teilnahme an der Eucharistischen Prozession und an der großen
nächtlichen Lichterprozession mit vielen Kranken. Mit Pilgern
aus vielen anderen Ländern wurde zusammen mit Kardinal Walter
Kasper und anderen Bischöfen und Priestern eine Heilige Messe
in mehreren Sprachen gefeiert. Mit den deutschsprachigen
Wallfahrern feierte der österreichische Militärbischof einen
Gottesdienst an der Lourdesgrotte. Manche Pilger nahmen ein Bad
in der heiligen Lourdesquelle. Auch unternahm die Gruppe Ausflüge
an den Atlantik und in die Pyrenäen.
Mit vielen guten Eindrücken konnten alle nach Hause zurückkehren.

Das
Bild zeigt die Herrieder Gruppe vor der Rosenkranzbasilika in
Lourdes
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Senioren
in Abenberg und am Brombachsee
Unter
der Regie des bewährten Führungsduo Walli Christ und Julie
Bayer startete ein bis auf den letzten Platz besetzter Bus mit
den Besuchern des Seniorentreffs Herrieden zu einem Ausflug nach
Abenberg mit einem Abstecher zur Brotzeit an den
Brombachsee.

"Mit
im Gepäck" waren auch Studiendirektor i.R. Konrad Hermann
und Gemeindereferentin
Christiane Hermann, die nach der Besichtigung der Burg Abenberg
in der Klosterkirche St. Stilla des Klosters Marienburg eine
feierliche Maiandacht mit den Senioren abhielten.

Bei
strahlendem Sonnenschein und bester Stimmung konnten auf der
Terasse des Gasthofes am Brombachsee mit Gitarrenunterstützung
durch Pfarrer Hermann noch einige lustige Lieder miteinander
gesungen werden.
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Nachprimiz
von Herrn Sebastian Stanclik in Neunstetten
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Bilder
von der Priesterweihe in Eichstätt
Bilder
von der Primiz in Herrieden
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Pfarrverband
Herrieden auf Heilig Rock Wallfahrt nach Trier
Eine
Gruppe aus dem Pfarrverband Herrieden machte zusammen
mit Stadtpfarrer Peter Wenzel eine Wallfahrt zum Heiligen Rock
nach Trier. Dort wird einen Monat lang das Untergewand von Jesus
Christus zur Verehrung im Dom zu Trier gezeigt.
Nur sehr selten besteht die Möglichkeit den Heiligen Rock, so
wird dieses Gewand bezeichnet, zu Gesicht zu bekommen. Im
letzten Jahrhundert wurde der Heilige Rock nur dreimal gezeigt.
Alle Teilnehmer der Herrieder Gruppe waren sichtlich berührt
von dieser Wallfahrt. Zuvor feierten die Pilger einen
festlichen Gottesdienst zusammen mit dem bolivianischen
Erzbischof aus Santa Cruz, Kardinal Julio Terrazas in
der Trierer Liebfrauenbasilika.

Das
Bild zeigt
die Herrieder Gruppe zusammen mit Stadtpfarrer Peter Wenzel
(rechts) und Pater Tomy Mullasseril (2. von rechts) vor
dem Trierer Dom
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Erstkommunionausflug
nach Eichstätt
Wie
in jedem Jahr, so fuhren auch heuer wieder die
Erstkommunionkinder unserer vier Pfarreien nach Eichstätt.
Begonnen hatte der Ausflug mit einer Eisenbahnfahrt von
Triesdorf über Treuchtlingen nach Eichstätt. Von dort machte
sich die ganze Gruppe bei Nieselregen und trotzdem guter
Stimmung zu Fuß über den Frauenberg in die Altmühlstadt. In
der Frauenbergkapelle wurde kurz zum Gebet Halt gemacht, danach
gab es im Mentorat der Hochschulgemeinde von Eichstätt eine
Brotzeit. Weiter ging es nach Jerusalem, das heißt zum
mittelaltertlichen Heiligen Grab in der Kapuzinerkirche, von
dort machten sich alle auf den Weg zur Benediktinerabtei St.
Walburg, nach dem Besuch des Walburgagrabes und des
Klosterladens feierten alle eine Heilige Messe am Grab des
Bistumsgründers, des Heiligen Willibald, im Eichstätter
Bischofsdom.

Das
Foto zeigt die Erstkommunionkinder, einige Mütter, die
Gemeindereferentin Christiane Herrmann und Stadtpfarrer Peter
Wenzel. Beeindruckt von den vielen Sehenswüdigkeiten machten
sich alle Teilnehmer bei Sonnenschein entlang der Altmühl
wieder auf den Heimweg nach Herrieden.
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Erstkommunion
in Rauenzell

6
Jungen und 3 Mädchen empfingen in diesem Jahr in der Pfarrei
Rauenzell die Heilige Erstkommunion. In seiner Predigt wünschte
Stadtpfarrer Peter Wenzel den Kindern, dass sie die Freundschaft
mit Jesus in ihren Leben immer wieder erfahren und anderen
weitergeben sollen. " In der Heiligen Messe schenkt sich
uns Jesus Christus, ein größeres Geschenk gibt es nicht, so
Wenzel.
Beim Festgottesdienst in der Rauenzeller Pfarrkirche Mariä
Heimsuchung war Diakon Sebastian Stanclik mit am Altar.
Gemeindereferentin Christiane Herrmann begleitete die Kinder mit
der Gitarre und der Chor "Chorisma" sang beim Gottesdienst
neue geistliche Lieder.
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Motto der Erstkommunionfeier:
"Jesus mein Freund"
In der Pfarrei Elbersroth gingen drei Buben erstmals zum Tisch des Herrn. Angeführt von den Fahnenträgern und Ministranten zogen die Erstkommunikanten, begleitet von ihren Eltern und Kaplan Michael Harrer, in das festlich geschmückte Gotteshaus ein.

In seiner Ansprache wünschte der Kaplan den Kindern, dass sie gemäß dem Motto des Gottesdienstes an „Jesus ihrem Freund“ festhalten sollten, was er auch mittels einer Kamera und eines Rettungsringes verdeutlichte. Musikalisch gestaltet wurde die Feier von der Band „Jesus Friends“ zusammen mit dem Organisten Manfred Popp.

Die Aufnahme zeigt Kaplan Michael Harrer mit den Erstkommunikanten am Altartisch.
Text
u. Bilder: Werner Wenk
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Erstkommunion
in Neunstetten

Fünf Jungs
traten am "Weißen Sonntag", 15. April 2012 zum ersten
Mal an den Tisch des Herrn und feierten ihre Erstkommunion.
Kaplan Michael Harrer feierte den Gottesdienst und die
Dankandacht und verwies in seinen Worten auf die Freundschaft
mit Jesus, die uns in der Hl. Kommunion im besonderen geschenkt
ist.
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Bischof
zum Gespräch in Herrieden

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Erstkommunion
in der Stiftsbasilika Herrieden
20
Kinder empfingen in der Stiftsbasilika Herrieden die Heilige
Erstkommunion. Stadtpfarrer Peter Wenzel ermunterte die Kinder,
dass sie in Ihrem Leben immer mehr hineinwachsen in die
Freundschaft mit Jesus Christus, der nun im Sakrament des
Altares zu ihnen kommt. "Jesus wird uns begleiten, er wird
uns nie seine einmal ausgestreckte Hand entziehen", so
Wenzel in seiner Predigt.

Aus
dem Vatikanstaat war Monsignore Krzysztof Nykiel angereist, er
überbrachte den Erstkommunionkíndern die Grüße des Heiligen
Vaters und überreichte den Kindern ein päpstliches
Erinnerungsbild. Der festliche Gottesdienst wurde von den
Stiftskehlchen und von der Gruppe Basilikum musikalisch umrahmt.
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Soli-Brot-Aktion erfolgreich beendet
Gemeinsam unterstützten der "Eine-Welt e.V." in Herrieden und der Katholische Frauenbund in Aurach-Weinberg in der Fastenzeit die Soli-Brot-Aktion des katholischen Hilfswerks "Misereor". Mit der bundesweiten Aktion sollte verdeutlicht werden, dass satt werden weltweit für über eine Milliarde Menschen ein unerfüllbarer Wunsch ist. "Teilen verbindet" war die Aktion überschrieben, bei der in Bäckereien eine spezielles kalorienreduziertes Fastenbrot gekauft werden konnte. Vom Verkaufspreis wird ein Benefizanteil an das Hilfsprojekt "Ein Dorf macht Schule" auf Madagsakar abgeführt. Zur örtlichen Umsetzung konnte ein Bechhöfer Bäckereibetrieb gewonnen werden, der Filialen in Aurach und Herrieden unterhält. Das Firmeninhaberehepaar fanden die Herstellung des Soli-Brots für eine gute Idee und konnten nach Abschluss der Aktion einen Betrag von 420,-- € an Rosalinde Göppel und Rosi Seis vom "Eine-Welt-e.V." und an Irmgard Feuchter vom Katholischen Frauenbund Aurach übergeben.

Den Spendenscheck übernahmen von den Firmeninhabern Herrmann und Heide Beck:
von linls: Rosi Seis und Rosalinde Göppel vom "Eine-Welt e.V." Herrieden und Irmgard Feuchter vom Kath. Frauenbund Aurach
Text
u. Bild: Rudolf Eder
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Kinderkirche
am Ostermontag
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Ostern
in Elbersroth

Die festlich
geschmückte Pfarrkirche St. Jakobus d. Ä. am Ostersonntag
morgen.
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Osternacht in Herrieden

Auf
dem Platz vor der Stiftsbasilika wurde vom gesegneten Osterfeuer
die Osterkerze entzündet. Danach sang Diakon Sebastian
Stanclik in der voll besetzten Kirche das Exultet, das Osterlob.
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Die
lange Nacht der Gebete

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Kinderkirche
am Karfreitag
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Coffee-Stop
vor der Basilika

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FirmungPlus
- das Angebot für Gefirmte
Seit
Herbst 2011 treffen sich regelmäßig monatlich Gefirmte des
Jahres 2011 im Rahmen des Programmes "FirmungPlus".

Am
Palmsonntag versammelten sich die Jugendlichen aus dem gesamten
Pfarrverband im Herrieder Pfarrheim zur Aktion "Vi(t)a
Crucis", bei der sie verschiedene Kreuze gestalteten - eine
gute Vorbereitung auf die beginnende Karwoche.
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Kinderkirche
am Palmsonntag

Herzliche Einladung an alle Familien zur Kinderkirche am
Karfreitag und am Ostermontag, jeweils um 10.00 Uhr.
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Palmsonntag
in Herrieden

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Langjährige Mesnerin in Neunstetten geehrt und verabschiedet

In der Pfarrei Neunstetten wurde die langjährige Mesnerin, Frau Anni Schock, für ihren Dienst
in der
Pfarrkirche
geehrt. Stadtpfarrer Peter Wenzel und Kirchenpfleger Helmut Hechler dankten Frau Anni Schock für ihr großes Engagement und ihren treuen Dienst in der Kirche. Frau Anni Schock war mit Leib und Seele Mesnerin, sie kümmerte sich um die Sakristei, die Blumen, die Opferkerzen und vieles mehr. Ihren Dienst hat sie nun in andere Hände weitergeben.
"Ich habe es gerne gemacht" sagte Anni Schock bei der Ehrung in der Neunstetter Pfarrkirche St. Vitus.
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Bruderschaftsfest
Neunstetten
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MMC Herrieden begeht ihr Hauptfest
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Anni Nepovedomy
geehrt

Im Rahmen der Hauptversammlung des Krankenpflegevereins Elbersroth wurde Anni Nepovedomy für ihre 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Stadtpfarrer Peter Wenzel übererreichte ihr die Urkunde des Caritas-Diözesanverbandes Eichstätt. In seiner Laudatio führte der Geistliche aus, dass die Jubilarin durch ihre jahrzehntelange Treue zum Verein einen wertvollen Dienst für die Allgemeinheit geleistet habe. Vorsitzender Konrad Sand dankte Anni Nepovedomy namens des Vereins mit einem kleinen Präsent. Ebenfalls ein Vierteljahrhundert gehören dem Krankenpflegeverein Elbersroth Fritz Hauber, Maria Gläßer und Konrad Troßmann an. Da diese nicht anwesend waren, erhalten sie die Ehrung nachgereicht, hieß es. Dem Krankenpflegeverein Elbersroth gehören derzeit 127 Mitglieder an. Zu den Aufgaben des Vorstandes zählen unter anderem die Besuche der kranken und alten Pfarreiangehörigen. Für diese „Werke der Barmherzigkeit“ - dazu zählen auch alle Mitglieder, die mit ihrem Beitrag die Arbeit der Sozialstation unterstützen - sprach ihnen Stadtpfarrer Wenzel ein herzliches Vergelt`s Gott aus.
Text
u. Bild: Werner Wenk
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Sakrale
Gegenstände wieder gefunden
Stadtpfarrer
Peter Wenzel erhielt am Montag, den 12. März 2012 von der
Kripo Ansbach die erfreuliche Nachricht, dass die beim Einbruch
in die Martinskirche in der Nacht zum Freitag gestohlenen sakralen Gegenstände sichergestellt werden konnten.
Dabei seien auch die Täter ermittelt worden!
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Einbrecher plündern
Martinskirche
Wertvolle sakrale Gegenstände haben in der Nacht zum Freitag,
9. März 2012 unbekannte Einbrecher aus der Martinskirche in Herrieden entwendet. Der Diebstahlschaden wird auf mindestens 10000 Euro geschätzt. "Schockiert" zeigt sich Stadtpfarrer Peter Wenzel vor allem über die Plünderung des Tabernakels: "Eine Entweihung des Allerheiligsten ist bisher einmalig."

Es war etwa 7.10 Uhr, als Mesner Peter Wenk auf den Herrieder Friedhof kam. Er sei erstaunt gewesen, dass die Türe zur Kirche offen stand, berichtete er der FLZ. Als er die Gittertür zum Kirchenraum geöffnet sah und das massive Vorhängeschloss aufgebrochen vorfand, ahnte er Schlimmes. Er alarmierte die Polizei.
Die Unbekannten hatten aus dem Chorraum eine Verstärkeranlage ausgebaut und mitgenommen, aus der Sakristei fehlen zwei wertvolle Kelche, ein Messbuch und ein Lektionar - ein Lesungsbuch mit biblischen Texten. Ferner wurde Bargeld aus dem Opferstock gestohlen, so die Polizei.
Geöffnet worden ist auch der Tabernakel auf dem Altar. Sein Inhalt - geweihte Hostien in sogenannten Ziborien (verschlossene Schalen) - gilt als das Allerheiligste in einer katholischen Kirche. "Sie vergegenwärtigen die leibhaftige Anwesenheit des Herrn", so Pfarrer Wenzel. Am Montag soll ab 10 Uhr in St. Martin ein Bußritus stattfinden, um die Schändung nach katholischer Tradition zu heilen.
Die gestohlenen Gegenstände sind von hohem kunsthistorischen Wert. Sie stammen zumeist aus dem 18. Jahrhundert und sind aus massivem vergoldeten Silber gefertigt. Die Kelche sind 35 und 28 Zentimeter hoch. "Die Pfarrgemeinde ist schockiert über die Dreistigkeit, mit der die Einbrecher vorgegangen sind", sagte Pfarrer Wenzel zur FLZ.
Laut Polizei gibt es einen "vagen Zusammenhang" zu einem weiteren Einbruch in Herrieden in der gleichen Nacht. Unbekannte stiegen in der Münchener Straße durch ein Fenster in eine Gaststätte ein. Dort erbeuteten sie mehrere hundert Euro Bargeld und ein Mobiltelefon.
Die Ermittlungen zu den beiden Einbrüchen hat die Kripo Ansbach übernommen. Sie bittet um Hinweise unter Telefon 0911/2112-3333.
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Krankenpflegeverein
Herrieden
Im Pfarrheim
kam der Krankenpflegeverein Herrieden zu jährlichen
Hauptversammlung zusammen. Die Vorsitzende Frau Christa Wenk
stellte die Aktivitäten des Vereins im vergangenen Jahr vor und
die Kassiererin Frau Brigitte Jechnerer-Bunsen gab Rechenschaft
über die Einnahmen und Ausgaben.

Danach
wurden die Mitglieder als ein kleines Dankeschön mit Kaffee und
Kuchen
von fleissigen Helferinnen verwöhnt.
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Jubilare beim Basilikachor Herrieden
Beim Stiftsbasilikachor Herrieden konnten vier Mitglieder für langjährige Tätigkeit in der Kirchenmusik geehrt werden. In seiner Laudatio dankte Stadtpfarrer Peter Wenzel den Sängerinnen und Sängern und wertete ihr Engagement im Chor als sichtbares Glaubenszeichen. Im Auftrag des Diözesanbischofs konnten Stadtpfarrer Peter Wenzel und Chorleiter Stefan Ubl die Urkunde für 25 Jahre Dienst in der Kirchenmusik an Lisbeth Windirsch, Andrea Mader und Horst Fritsch überreichen. Für 50-jährige Chorzugehörigkeit wurde Simon Kapellner ausgezeichnet. Für sie alle gilt "Wer singt, betet doppelt" so ein Wort des Hl. Augustinus.

Foto: von links Andrea Mader, Lisbeth Windirsch, Simon Kapellner und Horst Fritsch.
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Familientag
der Kinderkirche am 3. März 2012

Am Samstag, den 03. März 2012 veranstalteten das Team der Kinderkirche, Stadtpfarrer Peter Wenzel und weitere ehrenamtliche Helfer einen Familiennachmittag.
Die Geschichte vom kleinen „Ich-bin-ich“ - von Pfarrer Wenzel erzählt – führte die 45 Kinder und Erwachsenen zum Thema „Ich bin einzigartig!“ hin.
In Kleingruppen - nach Männern, Frauen und Kindern getrennt – wurde das Thema vertieft.
Die Kinder entdeckten spielerisch eigene Stärken, bastelten ein kleines Ich-bin-ich aus Knetgummi, betrachteten sich selbst im Spiegel und verzierten ihn dann. Ein Gespräch mit den Kindern führte zum Dank an Gott, der uns alle „so wunderbar gestaltet“ hat.
In der Kleingruppe der Frauen wurden aus einer Schatzkiste die Verse des Psalms 139 entdeckt. Gelegenheit, sich über die einzelnen Verse auszutauschen, bot ein Spaziergang. „Gott kennt mich bis zum Grund“ – so schrieb eine Teilnehmerin die für sie wichtigste Aussage des Psalms auf eine Spiegelfliese.
Auch die Männer befassten sich mit der Frage „Wer bin ich?“ (Woran hängt mein Herz? Was lastet auf mir? Wovon weiß ich mich getragen? Wofür kann ich mich begeistern?) Mit Versen aus dem Psalm 139 in der Hosentasche brachen sie zu einem Spaziergang auf.
Alle Teilnehmer drückten ihren Fingerabdruck auf kleine Karten, die in der Abschlussandacht im Altarraum der Stiftsbasilika zusammen getragen wurden.
„Viele einzigartige Ich-bin-ichs – von Gott geliebt, wunderbar gestaltet und wertvoll“, so fasste Pfarrer Wenzel in der Andacht das Thema des fröhlichen und bunten Nachmittags zusammen.
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Elbersrother
Dorfgemeinschaft unterstützt ihre Missionare
Die
Dorfgemeinschaft Elbersroth hat den Erlös des Krippenspiels in
Höhe von 1200€ an die beiden Elbersrother Missionare Pater
Hanke in Brasilien und Bruder Dietrich in Uganda gespendet.
Mittlerweile ist das Krippenspiel kurz vor Weihnachten auf dem
Dorfplatz schon zur Tradition geworden. Unter der Leitung von
Hermann Abel wird von Kindern und Erwachsenen auf dem Dorfplatz
die Weihnachtsgeschichte aufgeführt, immer mehr Zuschauer
kommen zu dieser Aufführung. Doch die Elbersrother behalten das
Geld nicht für sich, so wie der Erlös aus dem jährlichen
Pfarrfest, kommen auch die Einnahmen des Krippenspiel den beiden
Elbersrother Missionaren zugute.

In
einer kleinen Feierstunde übergaben Kinder, welche bei
der Aufführung die Engel darstellten, den Erlös
stellvertretend an Stadtpfarrer Peter Wenzel, der allen Spielern
und Helfern herzlich dafür dankte.
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Jahresbericht
der Stadt- und Pfarrbücherei
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Vorbereitung
auf die Firmung
Über
60 Firmlinge haben am Freitag, den 3. Februar 2012
ihre Vorbereitung begonnen.

Unter
dem Motto: Spirit und Power - beflügelt vom Geist, stellte
ihnen Kaplan Michael Harrer und Gemeindereferentin Christiane
Herrmann die Sakramente vor,
mit dem Augenmerk auf das Sakrament der Firmung, das die
Jugendlichen
am 23. Juni 2012 gespendet bekommen.

Voll
Erwartungen geht's nun in die Gruppenstunden. Am 12. Februar
stellen sie sich in ihren jeweiligen Pfarreien der Gemeinde vor,
und bitten um Begleitung und Gebet.
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Familiengottesdienst
am Bibelsonntag

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AGIL
- Bürgerpreis für Albert Feuchter

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Neujahrsempfang
des Pfarrverbandes Herrieden
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"Nobelhobelabend"

Am
13. Januar lud die Kolpingjugend im Rahmen des Pfarrverbandes zu
einem "Nobelhobelabend" ein. So trafen sich
Jugendliche aus dem Pfarrverband in feiner Abendgarderobe in den
Jugendräumen des Pfarrheims und stießen mit Cocktails
auf das Neue Jahr an.
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Der
Stern von Bethlehem

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