St. Veits Reliquiar
  

x

   

 

 

Startseite
Gottesdienste
Aktuelles
Mitarbeiter
Kirchliche Dienste
Pfarrbrief
Geschichte
Kindertagesstätten
Gruppen und Verbände
Kirchenkonzerte
Kirchenverwaltung
Pfarrgemeinderat
Fördervereine
Links
Kontakte
Impressum
 

 

 

Spätgotsches Adlerlesepult  2. Hälfte 15.Jhdt. Stiftsbasilika Herrieden

 

  Geistliches Wort 

                       Spätgotsches Adlerlesepult 2. Hälfte 15.Jhd.
                                   Stiftsbasilika Herrieden

                       

      

 

  
 
Franziskus von Assisi

Im Monat Oktober feiert die Kirche das Fest des Heiligen Franziskus von Assisi. Doch eigentlich hieß er Johannes. Diesen Namen gab ihm seine Mutter. Denn der Vater war, wie so oft, auch bei der Geburt des Sohnes nicht zu Hause, sondern im fernen Frankreich unterwegs. Dort kaufte er wertvolle Stoffe, die er dann wieder gewinnbringend an den Mann oder besser an die Frau verkaufte. Ja, der Vater war ganz vernarrt in die Kultur und Sprache Frankreichs. Als er schließlich von der Geschäftsreise wieder in das kleine verschlafene italienische Assisi zurückkam und seinen neugeborenen Sohn Johannes sah, gab er ihm einfach den Namen: Kleiner Franzose oder auf lateinisch Franziskus. Franziskus wuchs im Hause dieses wohlhabenden Tuchhändlers auf, er war schön uns wegen seiner Lebensfreude, die er versprühte, überall beliebt. Er genoss das Leben, feierte und war der ganze Stolz des Vaters. In der Begegnung mit einem aussätzigen Bettler veränderte sich mit einem Mal sein ganzes Leben. Er wurde sensibel für schwache Menschen, für die Tiere und für die ganze Schöpfung.

In seinem bekanntesten Gebet, dem Sonnengesang, schreibt er:
"Gelobt seist du, o Herr, mein Gott, um unserer Schwester willen, der mütterlichen Erde. Welche uns hält und nährt. Und sie gebiert viel Früchte und bunte Blumen und Kräuter. Lobt und preist den Herrn und sagt ihm Dank und dient ihm in großer Demut."
Der heilige Franziskus lebte vor 800 Jahren, doch seine Botschaft könnte wohl nicht aktueller sein. Der göttliche Schöpfer hat die Erde mit all ihren Geschöpfen geschaffen und damit soll der Mensch ganz zärtlich umgehen. Denken wir daran, wenn wir das nächste Mal wieder achtlos Lebensmittel in die Mülltonne werfen.

Stadtpfarrer Peter Wenzel, Herrieden

Ostern, das Fest der Freude

Jedes Jahr freue ich mich auf Ostern und die Osterzeit! Es ist ein Fest des Aufbruchs der Hoffnung und des Lebens! Ostern will uns die Augen öffnen und unseren Blick hineinlenken auf das, was für unser Leben wichtig, ja lebenswichtig ist.
Alles Leid und alle Verwundungen, Sterben und Tod trüben unsere Augen mit Kummer und Tränen, verdunkeln sie in der Verzweiflung und Ratlosigkeit. Doch die Auferstehung Jesu ist die erste große Revolution des Lebens. Die Auferstehung Jesu ist auch keine fantasievolle Erfindung von Menschen, die ihre Lebenssituationen nicht mehr zu ertragen wissen und sich wie kleine Kinder die Augen zuhalten, um sich eine heile Welt auszudenken.
Seit Ostern ist dem Tod die letzte Macht genommen. Menschen, die Ostern verstanden haben und an Ostern glauben, sehen die Welt mit österlichen Augen und wissen, dass das Leben einen Sinn hat und es sich zu leben lohnt. Das, was durchkreuzt war, ist geradegebogen und hat neue Lebenskraft bekommen.
Es ist nun unser aller Auftrag, diese großartige Osterbotschaft in unsere Welt hineinzutragen, zu leben und zu verkünden. Gott traut es uns zu, solche Osterboten zu sein. In unserer Kirche gab es früher den Brauch des Osterlachens, da wurden im Gottesdienst sogar Witze und heitere Anekdoten erzählt. Also, nur Mut, bringen wir an Ostern unseren Mitmenschen die Freude, bringen wir sie zum Lachen und zum Schmunzeln.

"Denn die Freude am Herrn ist unsere Stärke!" , wie es der Prophet Nehemia sagt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein frohes Osterfest!

Ihr
Stadtpfarrer Peter Wenzel

Weltgebetstag der Kranken

Jedes Jahr am 11. Februar begeht die Kirche den Weltgebetstag der Kranken. An diesem Tag ist auch der Gedenktag Unserer Lieben Frau von Lourdes. Der französische Wallfahrtsort ist jedes Jahr Ziel von Millionen von Pilgern, die in ihren Nöten und Sorgen, mit ihren Bitten und ihrem Dank dorthin wallfahren. Darunter sind vor allem viele kranke Menschen. Zweimal durfte ich bereits selber diese besondere Gnadenstätte besuchen und mich bei den Prozessionen in die Schar der Betenden und Singenden einreihen.

In Lourdes spielt es keine Rolle, ob man gesund oder krank ist, reich oder arm, fröhlich oder traurig, man ist eine Gemeinschaft, die Herkunft und die Sprache, alles zweitrangig. Das gemeinsame Beten und Singen verbindet. Dass der Weltgebetstag der Kranken gerade am Lourdesfest gefeiert wird ist ein Zeichen und Hinweis, dass die kranken Menschen die Nähe und Fürsorge von uns allen brauchen. In unserem Land gibt es eine sehr gute medizinische Versorgung, dafür können wir nicht genug danken. Aber das entbindet den Christen nicht von seiner Verantwortung für den Nächsten, der in Not ist. Ein gutes Beispiel solidarischer Mitverantwortung sind die vielen kath. Krankenpflegevereine und ev. Diakonievereine, die sich für die Belange von kranken und älteren Menschen einsetzen. Allen Mitgliedern dieser Vereine gilt es ein herzliches Vergelt`s Gott zu sagen. Zugleich wäre es überlegenswert, selber Mitglied zu werden um anderen in meinem Ort und Nachbarschaft zu helfen. Denn uns allen gilt das Wort des Herrn: "Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan."

Stadtpfarrer Peter Wenzel

Reliquienverehrung heute

In der Stiftsbasilika Herrieden haben wir viele Reliquien. In aufwendig gemachten Klosterarbeiten, sind sie in und neben den Altären zu sehen und zu verehren.
Besonders zum Vorschein kommen die sterblichen Überreste des hl. Vitus, des ersten Kirchenpatrones, in einem kostbaren gotischen Reliquiar, eingelassen in einem Schauglas des Zelebrationsaltares zu sehen und beim Hochaltar sind hinter Glas in feinen Seide eingenäht, Reliquien des hl. Deocar, des ersten Abtes von Herrieden zur Verehrung dargestellt.
Daneben gibt es noch andere Reliquiare, die bei besonderen Heiligenfeste gezeigt werden.
Jeder, der das Bedürfnis hat diese Reliquien zu verehren, ist dazu eingeladen. Mancher aufgeklärte, sich modern und äußerst kritisch gebender Zeitgenosse, sollte jedoch vorsichtig sein, sich jetzt hochnäsig die Nase zu rümpfen; denn niemals sind die Menschen so reliquiensüchtig gewesen wie heute. Was tut man denn nicht alles um einen Tennisball eines großen Tennisspielers zu ergattern! Was hat man für den Schaukelstuhl der amerikanischen Präsidenten J. F. Kennedy gezahlt! Was reißt man den Fußballspielern nach einem großen Fußballsiel das verschwitzte Trikot vom Liebe! Wie viele Jugendliche stehen oft stundelang Schlange, um von ihrem Musikidol ein Autogramm zu erhalten! Alles das wird dann zu Hause sorgfältig aufgestellt und wie eine Reliquie verehrt.
Die Katholiken der jungen Kirche haben auf den Gräbern der Märtyrer und heiligen die hl. Eucharistie gefeiert. Sie waren die Blutzeugen und die Wegweiser zu Gott. Die Gebeine waren für die Menschen niemals Endstation, sondern Durchgangstation, sie sollten den Glauben an Gott stabilisieren.
Im Mittelalter haben die Christen bei der Missionierung der Heiden oft die Gebeine der Heiligen in feierlichen Prozessionen in die Kirche gebracht, denn sie wollten sie in ihrer Mitte haben. In den historischen Schriften heißt es, dass diese Reliquientranslationen von großen Volksmassen begleitet worden sind.
Wie sollen wir uns das heute vorstellen? Warum gibt es diese Reliquiengräber und wertvollen Reliquiare? Es geht nicht um die bloße Verehrung der Knochen, sondern um die Botschaft, die sie verkündigen. In der berühmten römischen Kapuzinergruft, unweit des Platzes Barberini gelegen, sind Tausende Kapuzinerleiber aus der Barockzeit, teils mumifiziert, teils skelettiert zu sehen. In der letzten Kammer dieser beeindruckenden Gruft steht der Satz, der sich an die uns Besucher, die Lebenden wendet: " Was ihr seid, waren wir, was wir jetzt sind, werdet ihr sein!" Diese Botschaft macht nachdenklich. Die Gebeine sagen uns: Auch wir haben einmal so wie ihr im Leben gestanden; auch wir haben nach Wohlstand und Glück gesucht. Aber lasst euch nicht blenden von dem, was die Welt euch verspricht. Ihr werdet sein wie wir, zerfallen, Staub nichts mehr wert. Die Menschen gehen an euch vorüber, vielleicht lachend, vielleicht haben sie euch ganz vergessen.
Die Kirche nennt das die "Ars moriendi" die Kunst den Tod sich täglich vor Augen zu halten. Heute neigen viele Menschen dazu, den Tod zu verdrängen oder zu tabuisieren, doch alles was ich verdränge, macht mir Angst und holt mich noch größerer Härte einmal wieder ein. Sich dem Tod stellen, heißt dem Leben einen Sinn geben. Wenn ich um die Endlichkeit meines Lebens weiß, lebe ich gelassener und intensiver und nehme jeden Tag als ein besonderes und einmaliges Geschenk von Gott an.
Die Gebeine stehen aber auch für die Worte des Apostels Paulus aus dem 2. Brief an Timotheus: "Wenn wir mit Christus gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben!" Hier wird die Botschaft erweitert: Auch wenn ihr zu Staub verfallt, bedeutet das kein Ende, keinen Untergang, keine Vernichtung. Es kommt darauf an, ein Leben mit Christus zu leben. Dann werdet auch ihr mit ihm auferstehen und leben. Wer möchte eine solche frohe Botschaft überhören? Auch heute haben uns Reliquien deshalb noch sehr viel zu sagen.
Im Altarraum der Stiftsbasilika ist an der Südseite das Pfingstereignis bildlich dargestellt, es zeigt die Jungfrau und Gottesmutter Maria mit den Aposteln, während der Heilige Geist auf sie alle in Feuerzungen herabkommt. An Pfingsten beginnt das Wunder der katholischen Kirche, nicht die Menschen bewirken dieses Wunder, sondern der Heilige Geist. Er macht die Menschen zu Heiligen; er verwandelt das Antlitz der Erde. Und die Reliquien der Heiligen helfen und lehren uns sinnenhaften Menschen aus Fleisch und Blut zu beten:
"Komm, heiliger Geist, erfülle die Herzen der deiner Gläubigen und entzünde in ihnen das Feuer deiner Liebe!

Stadtpfarrer Peter Wenzel

Gedanken zu Allerheiligen und Allerseelen

In diesen Tagen sagte eine Dame während der Sitzung des Pfarrgemeinderates: "Der November ist doch eigentlich ein besonderer Monat, weil er so still ist im Gegensatz zur Advents- und Weihnachtszeit im Dezember." Beim Nachhausefahren kam mir dieser Satz immer wieder in den Sinn. Ja, wie recht die Frau hat. Denn wenn man nur daran denkt, was wir aus der Adventszeit gemacht haben. Wir degradierten sie zur verkitschten Vorweihnachtszeit und (fast) alle machen mit: Weihnachtsmärkte, Weihnachtsfeiern, Weihnachtsbäume, Weihnachtsmänner, Weihnachtsmusik an allen Orten...
Zu all dem bietet der Monat November ein erholsames und stilles Kontrastprogramm. Der November zeigt uns jedes Jahr ein beeindruckendes Schauspiel. Da legt die Natur nach den schönen Frühjahrs- und Sommertagen ihr Kleid ab. Und niemand von uns zweifelt aber ernsthaft daran, dass diese gleiche Natur im kommenden Frühjahr wieder erwacht und zu neuem und wiederum prachtvollen Leben in wunderbarer Blüte ersteht. Der November mit seinen Nebelschwaden und oft so nass-kaltem Wetter kommt uns auf den ersten Blick manchmal so trostlos vor und dem einen oder anderen drückt er auf das Gemüt.
Doch diese Tage könnten auch eine Chance für uns sein, zur Stille und zum Nachdenken zu kommen; zu erahnen, was wirklich trägt. Nicht von ungefähr sind die kirchlichen Feiern von Allerheiligen und Allerseelen im November. Allerheiligen: Wir feiern die Vollendung, das Fest ohne Ende bei Gott. Allerseelen: Wir beten für unsere Verstorbenen und vertrauen sie der Gnade Gottes an. Und die Gräber auf den Friedhöfen haben eine tiefe Symbolik: Das Kreuz, Zeichen der Erlösung. Die Grablichter weisen hin auf Jesus, das Licht der Welt, das die Dunkelheit des Todes erleuchtet. Die Blumen, Gaben liebender Verbundenheit mit den Verstorbenen, weil sie nicht von uns gegangen sind, sondern uns nur voraus. Das Weihwasser auf den Gräbern erinnert uns an die Taufe. Wir wurden zu Beginn mit Wasser getauft und am Ende unseres Lebens werden wir ebenso mit Wasser vom Priester besprengt. Wo Wasser ist, da ist Leben!
Ein Gang über unsere Friedhöfe, gerade im November, ist somit ein tiefes, nicht oberflächliches Nachspüren des Lebens, des Ewigen Lebens!

Stadtpfarrer Peter Wenzel

Gedanken zum Herz Jesu Fest

In der Pfarrei Elbersroth gibt es die Herz Jesu Bruderschaft: Dieses Fest fällt liturgisch immer auf den dritten Freitag nach Pfingsten. An einem Sonntag, der dem liturgischen Datum nahe ist, kommen die Mitglieder der Bruderschaft zusammen und gedenken der Versorbenen und neue Mitglieder werden in die Gebetsbruderschaft aufgenommen.

Herz-Jesu-Altar in der Kirche in Elbersroth

Für unsere Zeit klingt Herz Jesu ein wenig altertümlich und süßlich. Aber bei diesem Fest geht es nun einmal um das Herz.
Die vielen Liebeslieder, die fast rund um die Uhr aus dem Radio und anderen Geräten schallen, sind vielleicht für den einen von uns ein wenig zu sentimental, für andere Menschen wecken sie aber die Sehnsucht nach Geborgenheit und Liebe.
Am Herz Jesu fest feiern wir die Liebe Gottes zu uns Menschen, Gott hat ein Herz für Dich und mich. Gott hat seinen Sohn in diese Welt gesandt, weil er uns liebt. Am Kreuz hat er seinen einzigen Sohn für uns hingegeben, nur aus Liebe.
"Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt," sagt der Herr.
Gott hat ein Herz für uns, er ist nicht bei sich geblieben. Gott mischt sich ein. Wer gleichgültig ist, wer sich lieber draußen hält, mischt sich nicht ein, aber wer ein Herz hat, sieht nicht nur zu, sondern setzt sich aus, mischt sich ein. Wie viele Menschen gehen am Unrecht, an Gewalt und Unfällen einfach vorbei, gaffen höchstens nur neugierig, doch dann nur schnell weg, ja nicht einmischen. Unser Gott ist anders, er mischt sich ein, er sieht nicht weg. In Jesus Christus hat er sich deutlich und gefährdet in unser Leben eingelassen. "Jesus Christus war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern entäußerte sich und wurde wie ein Sklave den Menschen gleich..., er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz." (Phil. 2,7f.)
Jesus ermutigt uns, uns auch einzumischen, dem Unrecht zu wehren, beseelt davon, den Schwachen beizustehn. Jesus lädt uns ein, in seinem Geist das Zugehen auf Menschen Wirklichkeit werden zu lassen, uns einzulassen auf Gottes liebevollen Plan.
Herz Jesu Fest: Öffnen wir unser Herz dem Herzen Jesu, lassen wir uns bewegen von seiner Liebe.

Stadtpfarrer Peter Wenzel

Surrexit Dominus vere!

Der Herr ist wahrhaft auferstanden!

Wir feiern Ostern. Ostern ist das Fest aller Feste, alle christlichen Feste haben ihren Ursprung im Osterfest. Der Grund für die Osterfreude liegt in der, einst wie heute, so unfassbaren Botschaft des Engels am leeren Grabe: "Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden!" (Mk.16,6) 
Der Messias, der von den Menschen verspottet und gegeißelt wurde, ans Kreuz geschlagen wurde, der für einen jeden von uns aus Liebe gestorben ist, ihn konnten die Fesseln des Todes nicht halten. Er lebt!
Diese Botschaft wird zur Grundlage unseres ganzen christlichen Glaubens: " Wenn Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos" (1 Kor. 15,17), schreibt der Apostel Paulus. Ja, ohne Ostern könnten wir einpacken, gäbe es keine Zukunft und Hoffnung, wäre alles so sinnlos: Krankheit, Hunger, Armut, Leid und Tod hätten das letzte Wort. Unrecht würde nie eine Gerechtigkeit widerfahren. Und die Liebe auf ihre letzte Erfüllung vergeblich warten.

"Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden" ( 1 Kor. 15,20 ) , so Paulus. Und was dies für uns bedeutet, drückt der Völkerapostel wortgewaltig aus: "Verschlungen ist der Tod im Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?
( 1. Kor. 15,54f )


Deshalb wird der Auferstandene oft mit einer Siegesfahne dargestellt. Denn siegreich und mächtig hat an Ostern das Leben über den Tod, das Licht über die Dunkelheit, die Hoffnung über die Verzweiflung gesiegt.
So dürfen wir uns voller Freude, trotz all unserer Unvollkommenheit, wahrhaft  eine frohe und gesegnete Osterzeit wünschen!


 

Ostern 2013
Stadtpfarrer Peter Wenzel

 

 
     
     
 

 

 

© Kath. Pfarramt Herrieden 2008