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| Katholische
Stiftsbasilika St. Vitus und St. Deocar in Herrieden |
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In
der Zeit von Ende des 9. Jahrhunderts bis zur Säkularisation
prägten die Chorherren des geistliche Leben in Herrieden und
schufen mit ihrer Kollegiatskirche ein das Ortsbild
dominierendes Gotteshaus, mit der in der Mitte des 18.
Jahrhunderts erfolgten Barockisierung. Seither führte die Stiftskirche wohl auch den Beinamen „Basilika
des Oberlandes“.
Am 14. Juli 2010 hat Papst Benedikt XVI. die Stiftskirche zur Päpstlichen
Basilika erhoben.
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Kurzfilm
über die Geschichte der Stiftsbasilika
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Copyright:
Pressestelle Bistum Eichstätt |
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Autor:
Pressestelle Bistum Eichstätt |
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Dauer:
00:05:31 |
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mehr
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| Katholische
Nebenkirche „Zu Unserer Lieben Frau“ in Herrieden |
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Im
Schatten der dominanten Stiftsbasilika steht die
„Frauenkirche“, nach der Säkularisation profaniert, durch
Herrieder Bürger zurückgekauft und der Pfarrgemeinde übereignet.
Wegen der stuckierten Holzdecke aus dem Jahre 1705, der
neugotischen Umgestaltung und thematischen Darstellungen aus
dem Leben der Gottesmutter ist diese Kirche ein besonderes
Kleinod.
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| Friedhofskirche
St. Martin in Herrieden |
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Die
wohl älteste Kirche ihrer Art im oberen Altmühltal geht in
der Entstehungsgeschichte des Fränkischen Reiches zurück auf
eine dem Hl. Martin geweihte Feldkirche für die Urpfarrei
Herrieden. Die auf dem Martinsberg über der Stadt errichtete
Kirche war ursprünglich Pfarrkirche, bis diese Funktion nach
der Säkularisation auf die Stiftskirche übergegangen ist.
Heute übernimmt sie die Aufgabe der Friedhofskirche.
Die
Glocken von St. Martin
Gedicht
"Leichenzug nach St. Martin"
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| Siechkapelle
"Maria Hilf" in Herrieden |
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Der
1886, südlich der Altmühl, errichtete Backsteinbau ist ein
Zeugnis neugotischen Schaffens in Herrieden, Ende des 19.
Jahrhunderts. Vom Frühjahr bis um Herbst jedem Jahres findet
in der „Kapelle am Wege“ wöchentlich ein
Gottesdienst statt.
„Maria am Wege“ ist das Motiv des Marienbildes. Es bringt
zum Ausdruck, dass uns die Hilfe der Gottesmutter auf unserem
Lebensweg begleitet.
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